Gruppenunterkünfte in Koekange

Koekange ist ein Dorf mit ca. 2400 Einwohnern in der Gemeinde De Wolden. Die Umgebung von Koekange besteht aus einer Auenlandschaft mit den typischen Streifen. Ursprünglich war der Ort ein Reihendorf, aber ein echter Ortskern entstand durch einen Neubau nach dem Zweiten Weltkrieg. Koekange ist ein Torfstecherdorf, es stammt aus dem Mittelalter in der Echtenerveen. Es wird erstmals im Jahr 1290 erwähnt. 1331 erhielt Koekange die Erlaubnis, eine Kirche zu bauen. Vor 1331 gingen die Leute in Blijdenstein zur Kirche. Die Kirche war Johannes dem Täufer gewidmet. Koekange hatte zwischen 1870 und 1938 und für mehrere Monate im Jahr 1940 einen Bahnhof (Station Koekange) an der Bahnstrecke Meppel-Groningen. Das Gebäude wurde erst 1962 abgerissen. Bewohner von Koekange nennt man auch "Pekelherings". Zu den Attraktionen von Koekange zählen die reformierte Hallenkirche von 1834 und zwei Höfe im Jugendstil. Die Kirche bildet zusammen mit verschiedenen Teilen der beiden Farmen sechs der sieben Eintragungen in das nationale Denkmalregister in Koekange. Das siebte Denkmal ist der Bauernhof Welgelegen mit einem Haus (1881), einem Wirtschaftsbereich (1906) und einer Erweiterung des Hauses von ca. 1910-1915. Im Dorf gibt es auch eine öffentliche und christlich-protestantische Grundschule, Sportplätze, den Fußball-Club Vitesse '63, einen Supermarkt mit Postagentur, einen Catering-Betrieb und einige andere Geschäfte.

 

            

 

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