Gruppenunterkünfte in Odiliapeel

Odiliapeel ist ein Kirchdorf in der Gemeinde Uden mit etwa 2 100 Einwohnern. Das Dorf wurde 1922 gegründet und entstand ursprünglich als Bergbaudorf, in dem Torf aus der Region Peel verwendet wurde. Am Anfang hatte es noch den Namen Terraveen.

Die Wiedereröffnung von Terraveen in Odiliapeel ist eine Konsequenz der kirchlichen Organisation der Fürsorge für das neue Dorf. Terravener Bertus Coppens war ein guter Bekannter von Hannes Döners aus Hulstheuvel in Uden und dieser hatte einen Bruder am Kruisheren in Uden, Tinusbruur. Und so ging die Fürsorge für Terraveen zu den Kruisers über. Diese gründeten ein Rektorat in Odiliapeel und bauten eine Kirche.

Der Schutzpatron der Kruisers ist die heilige Odilia von Köln und so wurde sie auch zum Schutzpatron der neuen Dorfgemeinschaft. Am 5. Mai 1930 entschied der Stadtrat, dass das neue bergmännisch gewonnene Gebiet auf den Namen Odiliapeel getauft werden sollte.

Die Kirche des Heiligen Kreuzfeuers wurde 1959 erbaut. Der erste Stein wurde 1958 gelegt. Die Sint Odiliakapel wurde 1995 von einigen Einwohnern aus Odiliapeel gegründet und befindet sich im Wald südlich der Dorfhalle. Das Kriegsdenkmal am Waldrand am Ende der Wolfstraat ist eine Backsteinmauer mit Denkmälern, die die Namen einiger Soldaten enthalten, die während des Zweiten Weltkriegs getötet wurden.

Odiliapeel liegt in der Mitte von Peelontginningen, wo auch das Dorf ursprünglich erbaut wurde. Oft wird hier umfangreiche Viehzucht betrieben. Südlich des Dorfes liegt aber auch ein wunderschöner 130 Hektar großer Wald, der als Odiliapeel-Waldanlage bekannt ist und der Gemeinde Uden angehört. Es ist ein gemischter Wald, der von Bergbaumännern genutzt wurde. Hier findet man ein paar Buchen- und Eichenlaternen und einige Wanderwege.

 

            

 

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